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Sehr starker Auftritt bei den Deutschen Meisterschaften von Lena und Leif

 

Zu ihrem absoluten Saisonhöhepunkt kamen die 7 Athletinnen und Athleten aus dem Kreis Olpe bei den Deutschen Jugendmeisterschaften in Mönchengladbach zum Einsatz. Sämtliche Athleten kamen aus den Vereinen der Startgemeinschaft Olpe-Attendorn-Fretter. Neben der 4x100m -Staffel der weibl. Jugend U18 hatte es unser Verein geschafft, die beiden einzigen Einzelstarter der Kreises Olpe an den Start zu bringen. So starteten in der Klasse U20 Lena Hasenau im 400m-Langsprint und Leif Gunkel im 3000m-Lauf der Klasse U18. Punktgenau zum Saisonhöhepunkt konnte Lena im Vorlauf ihr Leistungsvermögen abrufen. In den mit letztlich 19 Athletinnen besetzten Vorläufen lag sie schließlich auf einem sehr starken 12. Platz und verpasste den Endlauf, für den sich die 8 Vorlaufschnellsten qualifizieren, nur knapp. In 58,91 sec verfehlte sie ihre persönliche Bestleistung nur um 24 Hundertstel und bestätigte damit ihre Vormachtstellung in Westfalen in diesem Jahr.

 

Im Feld der 3000m-Läufer musste sich Leif der Konkurrenz stellen. Klar war bereits vorher, dass er in der Endabrechnung keine Siegchancen besaß, da er noch dem jüngeren der beiden startberechtigten Jahrgänge angehört. In einem von Beginn an sehr schnellen Rennen musste er dann auch nach rund 500m die Spitzengruppe ziehen lassen. Trotzdem konnte er seine eigene Bestzeit nochmals um 7 Sekunden auf starke 8:48,54 min drücken, was ihm einen guten 13.Platz einbrachte. Zum Vergleich: Im Vorjahr hätte diese Zeit noch zu Platz 4 bei der DM gereicht und hätte in der Deutschen Jahresbestenliste einen 8. Platz bedeutet – hier in einem einzigen Rennen reichte es dann „nur“ zu Platz 13. Mit seiner Zeit näherte sich Leif dem Kreisrekord von Christian Rademacher aus dem Jahr 1975 bis auf 4 Sekunden.

Die 400m-Staffel der U18 (Startgemeinschaft Olpe-Attendorn-Fretter) konnte ihre Meldezeit leider nicht ganz bestätigen und verfehlte als Neuntplatzierte Staffel im Vorlauf den A-Endlauf nur knapp. Im B-Endlauf reichte es dann zu Platz 3, was Platz 11 in der Endabrechnung bedeutete.